HNO Dr. Arndt
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Rachenmandelentfernung („Polypenoperation“)

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Dr. Philipp Arndt
Facharzt für HNO Heilkunde

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30916 Isernhagen

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Die kindliche Rachenmandel, die auch unter den Namen „Polypen“, „Wucherungen“ oder „Adenoide“ bekannt ist, wächst in der frühen Kindheit hinter der Nase am Rachendach und besteht aus lymphatischem Gewebe. Normalerweise kommt es ungefähr nach dem 6. Lebensjahr wieder zu einer Rückbildung der „Polypen“.

Bei kleinen Kindern liegen häufig sehr enge anatomische Verhältnisse im Nasen-Rachen-Raum vor. Durch die vergrößerten Adenoide kann es zu einer Verlegung dieses Nasen-Rachen-Raums kommen, was zu einer Behinderung der Nasenatmung führt und eine ständige Mundatmung und Belüftungsstörung der Mittelohren mit Ergussbildung und Hörproblemen zur Folge haben kann.

Wenn ein solcher Fall vorliegt, empfehle ich eine operative Rachenmandelentfernung (Adenotomie). Bei diesem Eingriff wird die Rachenmandel durch den geöffneten Mund entfernt. Häufig wird der Eingriff mit einem Trommelfellschnitt oder der Einlage von Paukenröhrchen verbunden. Die Erfolge lassen sich in der Regel schnell nach der OP beobachten: Ihr Kind hört deutlich besser, das Schnarchen wird weniger und die Infektneigung lässt im Allgemeinen nach.

Der Eingriff erfolgt in Narkose und ambulant, d.h. Ihr Kind kann die OP-Stätte nach einigen Stunden wieder mit Ihnen verlassen. Einige Tage nach der Operation erfolgt eine Wundkontrolle in meiner Praxis.

Informationsblatt Rachenmandelentfernung („Polypenoperation“) als PDF

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Rachenmandelentfernung